RMM_07_2018

karriere 98 • magazin 07/18 DieChancenstiftung–Bildungspaten für Deutschland vergibt seit 2009 Nachhilfestipendien an motivierte Kinder und Jugendliche aus einkom- mensschwachen Familien. Eine der 1.000 Stipendiatenwurdenunvorge- stellt –die kleineMeva aus Frankfurt. Endlich muss sie keine Angst mehr haben vor der Schule, denn nun un- terstützt sie die Chancenstiftung mit einem Nachhilfestipendium beim Lernen. „Ich freue mich riesig über das Stipendium. Ich möchte später Schriftstellerin werden und Bücher mit Geschichten für Kinder schrei- ben“, erzählt Meva. „Dafür brauche ich guteNoten, das schaffe ich alleine nicht.“ Die Kosten für den Nachhilfe- unterricht finanziert die Chancenstif- tung mithilfe von Bildungspaten. Für ein Jahr bekommt der Stipendiat die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe und mit professioneller Hilfe seine Wissenslücken aufzuholen. Die Erfol- Chancenstiftung vergibt Nachhilfe-Stipendium Die katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Dieburg stellt ein: Erzieherinnen/Erzieher in Vollzeit und Teilzeit für die KiTas St. Josef, St. Martin und St. Wolfgang Die Stellen sind befristet. Es besteht die Aussicht auf Weiterbeschäftigung. Informationen zu den KiTas erhalten Sie unter: www.st-peter-paul.de Bewerbungen richten Sie bitte an: Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Pfarrgasse 6, 64807 Dieburg Wir suchen eine(n) Hauswirtschafterin(er) für einen 4-Personen-Haushalt in Ffm mit einschl. Berufserfahrung, guten Kochkenntnissen. Wenn Sie an einem langfristigen Arbeitsplatz interes- siert sind, rufen Sie bitte an. Telefon: 0173-7 0451 13 / 069-605096 38. ge der Chancenstiftung können sich sehen lassen: Zwei Drittel der Stipen- diaten verbessern ihre Schulnoten. Sie haben gelernt, Texte flüssig zu le- sen und Rechenaufgaben selbststän- dig zu lösen. Die Förderung steigert darüber hinaus ihr Selbstwertgefühl und stärkt die Motivation, aus eige- ner Kraft ihre Ziele zu erreichen. Die Schüler haben wieder Spaß an der Schule, freuen sich über ihre Erfolge. „Deutschland braucht selbstbewuss- te und starke Jugendliche, die sich ak- tiv für den Aufbau und Erhalt unserer Gemeinschaften engagieren“, sagt Dr. Christoph Börsch, Gründungsstif- ter und Vorstandsvorsitzender der Chancenstiftung. „Ich bin der festen Überzeugung, dass alle motivierten Mädchen und Jungen in Deutschland einengutenSchulabschlusserreichen können und sollen – unabhängig von ihrer Herkunft oder vom Geldbeutel der Eltern.“ www.chancenstiftung.de 9LHOIDOW HUOHEHQ VHLW )PUFM 3FTUBVSBOU $BGF (FSOTIFJN 3IFJO 3IFJOTUSB“F 5FM 'BY XXX)PUFM 3IFJOHPME EF 'BNJMJF "OESFT VOE 5FBN DEHU ZLU JHKHQ JHUQH ]X *lVWHQ 6ROOWHQ 6LH 6SD‰ DP EHGLHQHQ XQVHUHU *lVWH KDEHQ GDQQ NRPPHQ 6LH ]X XQV DOV 6HUYLFHNUDIW RGHU %HWULHEVOHLWHU LQ 7HLO]HLW RGHU )HVWHLQVWHOOXQJ )U 5HVWDXUDQW 5KHLQJROG XQG %LHUJDUWHQ VRZLH *HUQVHPHU )lKUKDXV -HGHU GHU )UHXGH DQ 6HUYLFH KDW LVW :LOONRPPHQ (LQIDFK GHQ ULFKWLJHQ -RE :LU JHKHQ QLFKW ]XP 1RUGSRO ; Medizinische Fachangestellte Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine auf 450-Euro-Basis; für 2 bis 3 Nachmittage/Woche. Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte schriftlich an: Augenarztpraxis Dr. med. A. Baumann Am Wall 47, 35423 Lich Augenarzt-in-lich@gmx.de Wir suchen eine freundliche und interessierte Auszubildende MFA (Medizinische Fachangestellte) für unsere hausärztliche Allgemeinarztpraxis ab 01.08.2018. Praxis Dr. S. Klöss, Kurmainzerstr. 134, 61440 Oberursel, 06171-73143 Wir sind eine in Hochheim ansässige Rechtsanwaltskanzlei und Notariat Wir suchen ab sofort (01.07.2018) eine/n Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/n als Vollzeitkraft (m/w). Eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Notarfachangestellte/n wird vorausgesetzt, gleichfalls Kenntnisse mit RA-Micro, die eigenständige Bearbeitung im Notariatswesen und gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Ihre aussagefähige Bewerbung (mit Einkommensvorstellungen und Verfügbarkeit, Ihrem Lebenslauf sowie Zeugnissen) senden Sie uns bitte ausschließlich per E-Mail an: claudia.weltin@web.de Anwaltskanzlei und Notariat Weltin 65239 Hochheim Brückenschlag zwischen Jugendlichen und Betrieben „Das ist genau die Unterstützung, die fehlte, um diejenigen zusam- menzubringen, die sich bisher nicht finden konnten“, freut sich Peter Wich, Gewerkschaftssekretär der IG Metall. „Jugendliche, die in Ausbil- dung gehen wollen, aber keine opti- malen Voraussetzungen mitbringen und Betriebe, die davor zurückschre- cken, einen Ausbildungsvertrag an- zubieten, wenn der Bewerber nicht hundertprozentig ins Schema passt.“ Auch Hans-Joachim Jungbluth, Ge- schäftsführer von Hessenmetall Offenbach und Osthessen, hält viel von der assistierten Ausbildung: „Damit können sich die Ausbildungs- betriebe auf das konzentrieren, was ihr Ding ist: ausbilden. Sie können darauf vertrauen, dass sie beimWag- nis Ausbildung nicht alleingelassen werden.“Beide beschäftigen sich als Mitglieder des Verwaltungsaus- schuss der Agentur für Arbeit schon seit langem mit dem Thema Ausbil- dung – und der besonderen Situation in Stadt und Landkreis Offenbach. Peter Wich, Vorsitzender des Ver- waltungsausschusses, und Hans- Joachim Jungbluth, stellvertretender Vorsitzender, wissen, dass es in allen Wirtschaftszweigen viele ausbil- dungswillige Betriebe, aber auch un- besetzte Ausbildungsstellen gibt.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjMzMTMy