Rhein Main Magazin 09_2019

„The Masked Singer“ Deutschland ist im Ratefieber Deutschland ist im Ratefieber und Elton rätselt mit: In der zweiten Liveshow von „The Masked Singer“ am Donnerstag, 4. Juli 2019, ab 20:15 Uhr auf ProSieben, tippte Mo- derator Elton als Gast-Rate-Promi gemeinsam mit Ruth Moschner, Collien Ulmen-Fernandes, Max Gie- singer und den Zuschauern, welche Stars sich hinter den Masken verber- gen. Der Astronaut, das Eichhörn- chen, der Engel, der Grashüpfer, der Kakadu, der Kudu, das Monster, der Panther oder der Schmetterling – einer der neun Undercover-Sänger muss am Ende der Show seine Mas- ke abnehmen. „TheMasked Singer“ immer donners- tags, 20:15 Uhr, LIVE auf ProSieben und Joyn. The Masked Singer, Staffel: 1, Folge 1 © ProSieben/Willi Weber Bild: Michaela Ullrich Fotografie IMPRESSUM Verlagsanschrift: MichaelMüllerGmbH HomburgerLandstraße851 60437Frankfurt amMain Geschäftsführer:MichaelMüller Registergericht:Amtsgericht Frankfurt Registernummer:HRB38613 Steuernummer:04523975287 Erscheinungsweise:monatlich Einzelverkaufspreis:0,50Euro inkl.7%MwSt. Vertriebspartner: PVGPresse-Vertriebs-Gesellschaft KG;LagardéreTravelRetail DeutschlandGmbH;BahnhofsbuchhandlungSchmitt & Hahn;FrankenthalerPressevertriebGmbH&Co.KG;Presse- GrossoSüdwest GmbH&Co.KG;Presse-GrossoMitteGmbH &Co.KG;NorbbayrischePressVertriebsGmbH&Co.KG; BahnhofsbuchhandlungSabathilOHG,Aschaffenburg;Bahn- hofsbuchhandlungDr.Kilch,LimburganderLahn;Hettling‘s LeseZirkel;LesezirkelLeserkreisDaheim;Eigenvertrieb Druck: SOCIETÄTSDRUCKWestdeutscheVerlags-undDruckerei GmbH Kurhessenstraße4-6 ,64546Mörfelden-Walldorf www.wvd-online.de Einsendeschluss fürGewinnspiele: jeweilsder30.des Monats.DerRechtsweg ist ausgeschlossen. 30. J AHRGANG , GEGRÜNDET 1989 A USGABE 09/2019 Anschrift Rhein Main Magazin Homburger Landstraße 851 60437 Frankfurt amMain Telefon 069/5074214 Telefax 069/5073444 redaktion@rhein-main-magazin.de www.rhein-main-magazin.de Herausgeber: Michael Müller Chefredakteur: Sebastian Laux Layout: DruckmedienzentrumGotha Jahresabonnement:12Ausgabená0,50Euro (incl.7%MwSt)plus Versandkostená2,50entsprichteinem Jahresbeitragvon36,00Euro. Das rhein-main-magazin ist Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung von Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW). Druckauflage Quartal 1/19: 10.000 Exemplare. Mehr Informationen unter www.ivw.de J ede Frau möchte gern gut oder sogar strah- lend schön aussehen. Darauf verwenden wir viel Zeit und helfenmitMakeup, Pflege undWor- kout nach. Dochwahre Schönheit kommt von in- nen, sagt der Volksmund. Die Bestseller-Autorin Dr. Libby Weaver weist wissenschaftlich nach, wie richtig das ist. Denn unser Aussehen zeigt, was in unserem Inneren vorgeht. Und wenn der Körper uns bittet, etwas in unserem Leben zu verändern, solltenwir darauf liebevoll reagieren. Lesen Sie mehr auf Seite 35. Ihr Chefredakteur Sebastian Laux rhein-main magazin Inhalt 3 Hotel Peternhof 4–5 Schmidt & Schallmey 6–7 Kurt-Graulich-Stiftung 8–9 Steigenberger Camp de Mar 10–11 Hotel Bon Sol Mallorca 12–13 cerdoNEGRO – Wein- & Feinkost aus Mallorca 15 Lindner Golf Resort Portals Nous Mallorca 16–17 Hotel Maasberg 18 Hotel Reichsküchenmeister 19 Hotel Gaspingerhof ****Superior 22 Park-Hotel Egerner Höfe 23 Living Hotel Frankfurt 24 Mercure Hotel Bochum City 26 Sylt Immobilien Führ 27 Ebner’s Waldhof am See 28 Nassauer Hof 29 Hotel Hohenfels im Tannheimer Tal 30 Hotel Weinhaus Halfenstube 31 Die Stromburg 32 Hotel Sportwelt Radeberg 33 Titelthema 34–35 Musik 36–41 DVD 43 Bücher 44–47 Für Genießer 48–49 Reisen/Segelurlaub 52–53 Ausgehtipps 55 Magazin 30–31, 48–51, 54–65 Automarkt 66 Geldmarkt & Kapitalien 68 Immobilien 67–70 Rund ums Haus 71–73 Ausbildung & Karriere 74–99 DIESEN MONAT IM HEFT Die Kolumne Alles Klima, oder was? Liebe LeserInnen, es gibt wohl keinen Menschen auf dieser Erde, der nicht um den Zustand des Weltkli- mas weiß und sieht, wo die Probleme liegen. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt an, Hitzewellen, Orkane und Tornados verwüstenundentvölkernganzeLandstriche und hier im Land stöhnen wir unter der sub- tropischen Hitze. Im Wald sterben die Bäu- me, ebenso die Singvögel, von den Bienen und Insekten ganz zu schweigen. Ein düste- res und bedrohliches Szenario. Doch wie man es dreht und wendet, dass Klima ist in den Brunnen gefallen und nicht mehrzuretten,derPatient liegt imKomaund geht an seiner Krankheit zugrunde. Alles hausgemacht, denn gäbe es den Men- schen nicht, hättenwir nicht diese Zustände, oder? Schade, dass diese Spezies vor tausen- den von Jahren von den Bäumen herabge- stiegen ist. Und zum größten aufrecht ge- henden Landraubtier der Erde wurde. Verfolgt man die Geschichte des Klimas, so scheint sich die Natur in den vergangenen 2000 Jahren – wie heute auch – am Men- schengeschlecht gerächt zu haben. Denn der Mensch braucht die Natur, die Natur nicht denMenschen. Bei den Maya war es Jahrhundertelang in Mexiko zu kalt und es regnete nicht. So leb- ten dort im zehnten Jahrhundert nur noch ein Zehntel der Menschen wie zuvor. Schon zur Römerzeit gab es extreme Wet- terschwankungen. Zum Beispiel begründete man die Niederlage der Römer unter Varus gegen Arminius unter anderem mit dem schlechten Wetter, so dass die römischen Besatzer seinerzeit im Schlamm und Regen steckenblieben. Zu Ende des 11. Jahrhunderts gab es in Euro- pa einen Winter, der so warm war, dass zum Jahreswechsel im Dezember die Bäume aus- schlugen und die Vögel Junge ausbrüteten. Im12. Jahrhundert fand derWinter teilweise garnichtstatt,stattdessengabesindenWin- termonaten Blüten und Blätter an den Bäu- men,dieschon imJanuarFrüchtetrugenund imKölner Raum Feigen angebaut wurden. Der Meeresspiegel steigt bereits seit dem Ende der Eiszeit kontinuierlich an. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gab es einen Hitze- und Dürre-Sommer, allerdings mit zahlreichen Gewitterfronten, wechselhaften Stürmen, Starkregen und Überschwemmun- gen. Jedoch, abgesehen von einigen wärme- ren Phasen, wurde das Klima global immer kühler. Die Gründe waren eine schwache Sonneneinstrahlung und massive Vulkan- ausbrüche. Erst seit dem 19. Jahrhundert er- wärmten sich die Kontinente langsam aber stetig. Kommt uns das nicht bekannt vor? Gab es damals eigentlich schon CO 2 , (Ultra-) Feinstaub und (Mikro-) Plastik? Extremwetter waren in der Vergangenheit viel häufiger der Fall als heute und im Rück- blick auf die letzten 1000 Jahre leben wir gegenwärtig in einer eher ruhigeren Phase. VielleichtspielenbeimKlimaauchnatürliche Faktoren eine Rolle, wer weiß? Nur, für das Klima gibt es keinen Plan B und Paradiese wachsen nicht so schnell nach. Wie gut, dass nicht jeder sein eigenes Klima schaffen kann, mit unübersehbaren Folgen. Und was kommt, wissen wir nicht. Es gilt zu beobachten, sich zu informieren und klimaschonend zu leben, um die noch ver- bliebenen Ressourcen möglichst minimal in Anspruch zu nehmen. Ob das die Großraum- Limousine für nur eine Person ist, Hochhaus- SchiffefürKreuzfahreroderMega-Flugzeuge für 500 Passagiere. Die Liste ist endlos. Und jedes Element für sich ist fatal, mit Ursache und Wirkung. Gesellschaft, Politik und Indi- viduum sind gefordert, nachhaltig und be- wusst etwas zu ändern. Für die Gegenwart und die nähere Zukunft, im Präsens und nicht im Konjunktiv. Wenn nicht die Natur, so braucht uns das Klima umso mehr. Weil wir es brauchen. In diesem Sinne Ihre Anette Ewald deutschundtext@web.de 09/19 magazin • 3 magazin

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