RMM_02_2019

Bild: Michaela Ullrich Fotografie IMPRESSUM Verlagsanschrift: MichaelMüllerGmbH HomburgerLandstraße851 60437Frankfurt amMain Geschäftsführer:MichaelMüller Registergericht:Amtsgericht Frankfurt Registernummer:HRB38613 Steuernummer:04523975287 Erscheinungsweise:monatlich Einzelverkaufspreis:0,50Euro inkl.7%MwSt. Vertriebspartner: PVGPresse-Vertriebs-Gesellschaft KG;LagardéreTravelRetail DeutschlandGmbH;BahnhofsbuchhandlungSchmitt & Hahn;FrankenthalerPressevertriebGmbH&Co.KG;Presse- GrossoSüdwest GmbH&Co.KG;Presse-GrossoMitteGmbH &Co.KG;NorbbayrischePressVertriebsGmbH&Co.KG; BahnhofsbuchhandlungSabathilOHG,Aschaffenburg;Bahn- hofsbuchhandlungDr.Kilch,LimburganderLahn;Hettling‘s LeseZirkel;LesezirkelLeserkreisDaheim;Eigenvertrieb Druck: SOCIETÄTSDRUCKWestdeutscheVerlags-undDruckerei GmbH Kurhessenstraße4-6 ,64546Mörfelden-Walldorf www.wvd-online.de Einsendeschluss fürGewinnspiele: jeweilsder30.des Monats.DerRechtsweg ist ausgeschlossen. 30. J AHRGANG , GEGRÜNDET 1989 A USGABE 02/2019 Anschrift Rhein Main Magazin Homburger Landstraße 851 60437 Frankfurt amMain Telefon 069/5074214 Telefax 069/5073444 redaktion@rhein-main-magazin.de www.rhein-main-magazin.de Herausgeber: Michael Müller Chefredakteur: Sebastian Laux Layout: DruckmedienzentrumGotha Jahresabonnement:12Ausgabená0,50Euro (incl.7%MwSt)plus Versandkostená2,50entsprichteinem Jahresbeitragvon36,00Euro. Das rhein-main-magazin ist Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung von Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW). Die letzte Prüfung für das 1. Quartal 2018 ergab eine Druckauflage von 10.000 Stück. Mehr Informationen unter www.ivw.de J edes Jahr nehmen wir uns aufs Neue vor, mehr Sport zu machen, weniger Süßigkeiten zu essen oder endlich mit dem Rauchen aufzuhö- ren. Leider halten wir das meistens nicht bis Februar durch, vomRest des Jahres ganz zu schweigen. Aber das muss nicht sein. Wir müssen nur ler- nen, uns selbst zu überlisten. Lesen Sie mehr auf Seite 4. Ihr Chefredakteur Sebastian Laux rhein-main magazin Inhalt 3 In 66 Tagen schlechte Gewohnheiten loswerden 4 Warum das Schöne so wahnsinnig wichtig ist 4 Express-Rezepte – Kochen mit dem Thermomix 4 Setze deine Wünsche in die Tat um 5 Löwinnen Power | Pole Dance Fitness 5 Schloss Elmau 6–7 Schmidt & Schallmey 8–9 Hotel Bon Sol Mallorca 10–11 Hotel Peternhof amWilden Kaiser 12–13 Lindner Golf &Wellness Resort Portals Nous 14–15 Riessersee Hotel Resort 16 Zu den Rothen Forellen 17 Hotel Saigerhöh im Hochschwarzwald 19 Atlantic Hotel in Wilhelmshaven 20 Meisenheimer Hof 21 Semmel Concerts 22 Sporthotel Panorama in Südtirol 23 Strandhotel Bene auf Fehmarn 24 Landhotel Lammershof 25 Sylt Immobilien Führ 27 Musik 32–33, 35–41 DVD 31, 42 Bücher 34, 43–45 Für Genießer 48–49 Reisen 50–53 Ausgehtipps 55 Magazin 46–49, 56–58, 62–65 Gesundheit 59–61 Automarkt 66 Geldmarkt & Kapitalien 68 Immobilien 67–70 Rund ums Haus 71–73 Ausbildung & Karriere 74–99 DIESEN MONAT IM HEFT Rebecca Mir moderiert „Masters Of Dance“ © ProSieben/Willi Weber Rebecca Mir moderiert „Masters of Dance“ Rumba, Salsa oder Jive? Arthur (25) und Anna (26, beide aus Bochum) beherrschen alle lateinamerikani- schen Tänze. Aber wie wollen sie in der neuen ProSieben-Show „Mas- ters of Dance“ Choreografin Nikeata Thompson, Youtube-Megastar Ju- lien Bam, Flying Steps-Chef Vartan Bassil und Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann von sich überzeu- gen? Hip-Hopper Sebastian (36, aus Metzingen) setzt auf seine funky Moves, und Maria (23, aus Düssel- dorf) schwebt als Ballerina elfen- gleich in ihrem blauen Tutu über die Bühne. Die vier Dance-Master su- chen seit Donnerstag, 13. Dezember, 20:15 Uhr auf ProSieben Deutsch- lands besten Tänzer. Moderiert wird die Show von Rebecca Mir (26) und Thore Schölermann (33). Über die Show: In den fünf Folgen von „Masters of Dance“ kämpfen die vier erfahrenen Dance-Master während der „Auditions“ um die besten Tanz-Talente und stellen sich ihre persönlichen Dance-Crews zu- sammen. Anschließend ziehen sie gegeneinander ins Duell und ihre Dance Companys treten in unter- schiedlichen Tanzstilen und direkten Tanzduellen gegeneinander an – von Contemporary, über Ballett, Latein, HipHop oder Standard bis Jazz. Pro Duell-Sendung gibt es neue Aufga- ben, die tänzerisch umgesetzt wer- denmüssen. Wer zeigt die spektaku- lärsten Moves? Welcher Master hat die beste Choreografie entwickelt? Und welcher Tänzer begeistert das Publikum am meisten und gewinnt 50.000 Euro? Die Kolumne Willkommen in 2019 Liebe LeserInnen, trotz der Turbulenzen des letzten Jahres sowie des kalten und schneereichen Ja- nuars hat uns das neue Jahr begrüßt und angenommen. Immerhin liegen noch ganze 10 Monate vor uns, die ausgefüllt werden möchten. Wobei es schade ist, dass niemand weiß, was kommt, denn der Mensch möchte planen und vorausschauen. Schließlich sollen doch all‘ die guten Vorsätze uns den Weg aufzeigen, den wir zu gehen haben. Um sicher zu gehen, hilft die Zu- flucht zur Spiritualität und Esoterik. Sie gibt der Sehnsucht Sinn und bietet der Suche nach Antworten ein geistig-seeli- schesZuhause.Jenseitsjeglichenrationa- len Anspruchs. Es geht umden Ausgleich zwischen äußerem und innerem Vermö- gen,dennGeldallein ist keinTrostpflaster für die beschädigte Seele. Es sind die Fragen nach den wahren Werten unserer Existenz, nach Moral, Ganzheitlichkeit und ökologischer Le- bensweise, angepasst an die imHier und Jetzt befindliche Lebensweise. Runter von der Couch und hin zum Coach, in al- lenLebenslagengibt esfürSuchendeund Zweifelnde die stützende Begleitung, Seelenpflaster inklusive. Ganz abgesehen von derMenge an Semi- naren, Kursen, Retreats, Aura-Reinigun- gen, Chakra-Massagen, Engel-Seminaren und Versöhnungen mit dem inneren Kind; es dauert, bis man seine Mitte fin- det. Manchmal das ganze Leben lang, ohne Garantie auf Heilung. Dranbleiben ist hier die Devise, egal, was es kostet. Zum Glück gibt es regelmäßige Esoterik- Messen, die uns auf den jeweils neuesten Stand der Heilung bringen. Oder man geht zum Heiler, Fernheilun- gen inklusive. Besser noch, man avan- ciert selbst zum Guru. Zumal sich das Geschäft lohnt: hier wird das Bruttoso- zialprodukt tatsächlich noch gesteigert, denn Konkurrenz trägt wesentlich zum Wettbewerb von Nachfrage und Ange- bot bei: mit esoterischen Dienstleistun- gen sowie dem Handel von Amuletten, Ölen, Pendeln, Klangschalen etc. werden in Deutschland mehr als zehn Milliarden Euro umgesetzt. Pro Jahr. Das ist jeden Börsengangwert. Bedauerlich, dass noch keine börsennotierten spirituellenAktien auf demMarkt sind. Dabei nimmt die Sehnsucht nach Sinn, nach inneren Werten, von sinnlos zu sinnhaft, kontinuierlich zu. Viele sehen sich als Spielball einer Globalisierung, aufdiesie immerwenigerEinflusshaben. Die nicht erfüllten Fortschrittsverspre- chen der Wirtschaft und Politik werden eingetauscht gegen alternative, einfache Antworten auf die Frage nach der Essenz des Lebens. Es geht um Herzensbildung und inneren Frieden in einer rauenWelt. Was beweist, dass offenbar ein Wandel vollzogen wird von der Kultur des Rati- onalen hin zur Kultur der Intuition, der Botschaft aus dem Herzen, des Bauch- gefühls. Sicher eine Art Ersatzreligion, die helfen soll, mit denWidersprüchen der Zeit bes- ser fertigzuwerden. Der Wunsch nach innerer Einkehr, Meditation, Schweigen, Rückzug in die Stille, Natur und Einsam- keit zeigen doch auf, in welcher Unrast wir leben. Damit die Seele nicht verhun- gert, braucht sie geeignete Nahrung, Seelennahrung. Es ist Glück, wenn das Gehirn die Klappe hält, doch Glaube al- lein macht nicht immer selig. In diesem Sinne Ihre Anette Ewald deutschundtext@web.de 02/19 magazin • 3

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